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Hoch und Höher gaben den Ausschlag

Diesmal hat es nicht ganz gereicht; bei 3:3 in den Matches hatten wir am Ende gegen Pappelau/Beiningen einen Satz weniger auf der Habenseite. Bei 35 Grad jeweils zwei Stunden Einzel und fast 2 Stunden Doppel alles gegeben zu haben, verdient trotzdem höchsten Respekt - gegenüber allen Akteuren.

Uwe Seitz auf 1 fand seinen Meister, der sich im zweiten Satz immer besser im Spiel zu Recht fand und im Match-Tiebrake gewann.

Bernd Pawlak auf 2 kam im ersten Satz gar nicht ins Spiel, war aber im zweiten Satz dann hoch konzentriert, seine Schläge wurden endlich sicher und so nutzte er die schwache Vorhand seines Gegners aus. Im Match-Tie-Brake gewann er dann ein schon verloren geglaubtes Spiel.

Peter Kaluza auf 3 scheiterte an einem Gegner, der alle Bälle immer nur hoch zurückspielte und Kaluza damit vor eine an diesem Tag unlösbare Aufgabe stellte.

Dr. Klaus Weishaupt auf 4 hatte nur im ersten Satz Probleme mit seinem Gegenspieler. Als er sich dann auf den Linkshänder eingestellt hatte und in seinem Spiel ruhiger wurde, ging es im zweiten Satz sehr schnell zu Gunsten des Amstetters aus.

In den Doppeln spielten Seitz/Dr. Weishaupt als Doppel 2 und setzten sich nach hartem Kampf im Match-Tie-Break durch.

Pawlak/Kaluza trafen im Doppel 1auf die beiden Einzelsieger und mussten sich den Gastgebern knapp beugen, die mit fast ausschließlich hoch und höher zurück gespielten Bällen die Amstetter zur Verzweiflung brachten.

Es wäre durchaus mehr drin gewesen – aber der Gegner war bei dieser Hitzeschlacht einfach cleverer.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

 

Fritz Junginger 

Uwe Seitz

3:6

6:3

10:5

Daniel Braß 

Bernd Pawlak

6:3

2:6

7:10

Karl Rösch

Peter Kaluza

6:1

6:0

 

Kurt Keller

Dr. Klaus Weishaupt 

6:7

2:6

 
 

Junginger/Rösch

Pawlak/Kaluza

6:4

7:6

 

Fromm/Braß

Seitz/Dr. Weishaupt

5:7

6:4

7:10

 

Endstand: 3:3 Matches; 8:7 Sätze; 62:55 für Pappelau/Beiningen


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